Häufige Fragen
Praktische Hinweise zu Bitcoin-Schlüsseln, ohne unnötigen Jargon.
Garantieren Sie die Wiederherstellung?
Ehrlich nein. Wir liefern eine klare fachliche Einschätzung: ob Maske/Mnemonic/Passwort-Hinweise tragfähig sind, was fehlt und welche Grenzen die Technik hat. Das Ergebnis hängt von Unbekannten, Public Key und GPU-Aufwand ab.
Warum braucht eine WIF-Maske einen Public Key?
Jeder gültige Private Key hat genau einen Public Key. Kandidaten aus der Maske müssen sich verifizieren lassen — der Pubkey aus dem Explorer (wenn die Adresse schon ausgegeben hat) filtert falsch. Ohne Pubkey sind die Spielräume oft kleiner.
Warum nicht den vollen Key in der ersten Mail?
E-Mail und Messenger sind keine Geheimkanäle. Starten Sie mit Kurzbeschreibung: was fehlt, grobe Maske, Pubkey/Adresse. Danach vereinbaren wir einen sichereren Kanal (verschlüsseltes Archiv, PGP, …).
Wie funktioniert die Preisgestaltung?
Meist erfolgsabhängig: Zahlung nach Ihrer Verifikation des Zugriffs. Prozent oder Pauschale hängen von Schwierigkeit und Unbekanntem ab. Besonderheiten nennen wir vorab.
Können Sie nach Scam oder falscher Adresse helfen?
Nein. Bitcoin hat kein Rückgängig. Wer „Rückbuchung“ verspricht, ist meist Betrug. Wir nur bei technischen Fällen mit eigenem Teilmaterial.
Worin unterscheiden Sie sich von Zufallsangeboten?
Keine Kaltakquise mit Vorkasse. Sie kontaktieren uns hier. Wir erklären den Ansatz verständlich. Zu schön um wahr — Vorsicht.
Welche Fälle nehmen Sie typischerweise?
WIF mit `?` und Pubkey; BIP39 mit Lücken; wallet.dat mit Passwort-Hinweisen; manchmal Lesen aus unscharfen Screenshots für die Maske. Vor großem Compute: kurze Machbarkeit.
Wie schnell antworten Sie?
Meist innerhalb eines Werktags, oft schneller. Schwere Masken brauchen manchmal länger zur Einordnung.